Zum 31.12.2010 wurde das Projekt O4B erfolgreich abgeschlossen.

Für Informationen zu weiterführenden Initiativen besuchen Sie bitte die Webseite der Professur Mediengestaltung: http://mg.inf.tu-dresden.de

Diese Webseite bleibt bestehen, um den Zugriff auf Informationen zum Projekt O4B zu ermöglichen. Bitte beachten Sie, dass diese Webseite in Zukunft nicht weiter aktualisiert wird.

 

"Wirtschaft trifft Wissenschaft" 3. Statustreffen in Dresden

Im Rahmen des Innovationswettbewerbes "Wirtschaft trifft Wissenschaft" fand am 1. und 2. November 2010 auf dem Gelände der Technischen Universität Dresden das 3. Statustreffen statt. Organisiert von dem Team um das Projekt OUTPUT 4 Business in Kooperation mit dem Projektträger Jülich trafen sich Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zum regen Informationsaustausch.

Auditorium

Dr. Christian Theel, Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP)

Eröffnet wurde das Treffen von Rednern aus Politik, Herrn MR Andreas Wessel-Terharn vom Bundesministerium des Inneren sowie Herrn MR Christoph Zimmer-Conrad des sächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, und Vertretern der Technischen Universität Dresden, Dezernent Herrn Hannes Lehmann des Dezernats für Forschungsförderung und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Prodekan der Fakultät Informatik, Herrn Prof. Dr. Oliver Rose. Anschließend inspirierte Herr Prof. Dr. Thomas Baaken von der Fachhochschule Münster mit seinem Vortrag über "Science-to-Business Marketing als Erfolgsfaktor im Transfergeschäft" die Teilnehmer. Insgesamt stellten 11 Projekte ihre Arbeit und Ergebnisse der vergangenen Jahre vor.

Multitouchanwendung mit Studienergebnissen der Mediengestaltung

Außerdem animierte die Professur Mediengestaltung der Fakultät Informatik die Besucher mit ihren Ausstellungsstücken zum selbst agieren und entdecken. Bei den Gesprächsrunden in den Pausen und am Abend wurden die verschiedenen Thematiken und Problematiken diskutiert und neue Kontakte und Kooperationen geknüpft. Als Abschlussrednerin fasste Frau Prof. Dr.-Ing. Sylvia Rohr von der Universität Stuttgart in ihrer Rolle als Gutachterin das Projektvorhaben zusammen.

Die Vortragsfolien und Gästeliste können Sie gern bei den Verantwortlichen vom Projektträger Jülich anfragen.

Wir bedanken uns für eine gelungene Veranstaltung und hoffen Sie als Teilnehmer haben Ihren Aufenthalt in Dresden genossen.

 

6. Runder Tisch der Technischen Visualistik

Liebe Interessierte der Technischen Visualistik,

wir laden Sie ganz herzlich am 4. November 2010, 16 Uhr zum 6. Runden Tisch der Technischen Visualistik in Dresden ein. Es ist uns eine besondere Freude, diese Veranstaltung an der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden ausrichten zu können.

Unter dem Motto "Berührungspunkte" soll der Wissenstransfer zwischen künstlerischen Prozessen und Technischer Visualistik gefördert werden. Dazu werden auch Studierende der HfBK und der TU Dresden eingeladen.

Freuen Sie sich auf ein spannendes Event mit interessanten Vorträgen sowie Installationen zum Anfassen. Bei Speis und Trank kann die Diskussion im Anschluss an die Demos und Vorträge vertieft werden.

 

Statustreffen WiTriWi

Am 01. und 02. November 2010 laden das Bundesministerium des Innern (BMI) und der Projektträger Jülich (PtJ) zum 3. Statusseminar des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" (WiTriWi) ein. Veranstaltungsort ist der Festsaal "Alte Mensa" der TU Dresden. Beginn ist am Montag, den 01.11.2010, um 13 Uhr.

Die Begrüßung erfolgt durch Herrn MR Andreas Wessel-Terharn des BMI sowie Herrn MR Christoph Zimmer-Conrad vom sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Für die Grußworte seitens der TU Dresden konnten wir den Prorektor für Forschung, Herrn Prof. Dr. Gerhard Rödel, sowie den Prodekan der Fakultät Informatik, Herrn Prof. Dr. Oliver Rose, gewinnen. >>

 
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OUTPUT4Business ein Projekt der Lehrstühle für Mediengestaltung und Softwaretechnologie der Technischen Universität Dresden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Informatik der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und des Arbeitskreises "Software Saxony"

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